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Plastikgeheimnis

Kunst schafft Mehrwert und stärkt lokale Communities

In koordinierten Gruppen wird Plastik von den Stränden gesammelt und dann nach Farben sortiert. Dieses Material dient dann als Grundlage für eine künstlerische Diskussion in Form einer großen Installation im öffentlichen Raum. Die großen Kunststoffobjekte & Skulpturen werden zu einer Attraktion. Kunststoff besteht aus Erdöl und es gibt heute mobile Lösungen, um es wieder in Diesel, Kerosin oder Benzin umzuwandeln. Eine endgültige Umstellung auf einen dieser Rohzustände wäre ideal. So wird das Thema in frischer und nicht didaktischer Form in der Öffentlichkeit bekannt gemacht. Gleichzeitig können Veranstaltungen wie Vorträge, Filmvorführungen und Informationsaustausch organisiert werden, die die öffentliche Debatte in der betroffenen Gemeinde anregen. Die Menschen, deren Heimat eine internationale Müllhalde geworden ist, werden anerkannt.

Die Kunst spielt dabei eine unverzichtbare Rolle, denn durch die eigene künstlerische Auseinandersetzung mit der „wertlosen“ Skulptur erhält sie den wahren Wert der Zugehörigkeit zu ihr. Für die Teilnehmer*innen wird dies auch zu einer wichtigen Gemeinschaftsaufgabe. Diese Art von Erfahrung fördert die Neubewertung der eigenen Sichtweise und lässt ein neues Bewusstsein entstehen.

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